Das sagen Politiker*innen

„Das Hauptproblem liegt bei den Steuern“

„Ich möchte mit der Initiative MAXI statt mini nach Lösungen suchen, wie wir es Frauen attraktiver und leichter machen können, aus dem Minijob als Einstieg in die Arbeit tatsächlich wieder wachsen zu können in einen Teilzeit-Job mit immer mehr Stunden.“

Jens Spahn, CDU, MdB, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium

„Es geht um Chancengerechtigkeit“

„Der Übergang vom Minijob zum Vollzeitjob muss besser geregelt sein, damit es mehr Möglichkeiten gibt, in Arbeit zu gelangen und es für Frauen attraktiver ist, in Arbeit zu gehen und am Arbeitsleben teilzunehmen.“

Thomas Marquardt, SPD, MdL

„Minijobs endlich abschaffen“

„Ich unterstütze die Kampagne MAXI statt mini, weil Minijobs sich als Sackgasse erwiesen haben. Sie sind eben keine Brücke in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, sondern sie sind eher Klebstoff und halten Frauen davon ab, wirklich eigenständig ihre Existenz zu sichern.“

Josefine Paul, Bündnis 90/Die Grünen, MdL

„Wegkommen vom Ernährermodell“

„Was das Steuerrecht und was die Sozialssysteme anbelangt müssen wir die Rechte der Frauen stärken, damit sie einen Anreiz bekommen, eigenständig zu arbeiten, Familie und Beruf vereinbaren zu können und nachher auch eine gute Rente haben.“

Annette Watermann-Krass, SPD, MdL